Fensterbild Weihnachten
Auch wenn Weihnachten ein recht christliches Fest ist, ist es doch so, dass es schon in fast allen Teilen dieser Welt sehr ausgiebig gefeiert wird. Dazu werden die Häuser geschmückt, besondere Kleider getragen und natürlich auch immer wieder besondere Fensterbilder gestaltet. Neben den klassischen Weihnachtsmännern und Engeln aus Tonkarton gibt es aber auch noch ganz andere Möglichkeiten, sein Fenster für die Weihnachtszeit fit zu machen. So kann man mit etwas „Bastelwatte“ eine ganze Schneelandschaft in sein Fenster setzen. Dazu kann man sich dann noch ein paar Weihnachtssterne, den Weihnachtsmann oder eben ein Krippenspiel in das Fenster setzen. Weil besonders aufwändiges Schmücken aber auch mal als ziemlich kitschig empfunden wird, kommt es zumindest in Europa nicht besonders häufig vor. Viel eher findet man hier Lichterketten oder „Mini-Tannenbäume“ die das weihnachtliche Fenster erleuchten sollen.
Wovon man sich insgesamt etwas verabschieden muss ist aber die Vorstellung, dass ein Fensterbild immer in einem Fenster hängen oder „kleben“ muss. Denn schließlich kann man ja auch die verschiedensten Dinge auf einer Fensterbank aufstellen und so ein viel realistischeres Fensterbild zu Weihnachten gestalten. Im Grunde genommen kann ja schon ein einfaches Krippenspiel ausreichen, das man auf der eigenen Fensterbank aufbaut und arrangiert. Ob es dabei der Besuch der heiligen 3 Könige ist, der Engel über dem Stall in Bethlehem oder sonst eine vergleichbare „Situation“ die man darstellt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Sterne wird man zwar nicht ohne weiteres auf einer „Fensterbank“ aufstellen können, aber die kann man ja immer noch mit einem kleinen Haken am Fenstersturz aufhängen. Dazu kann man ja noch eine Lichterkette anbringen, die auch an dunkleren Nachmittagen oder Abenden die ganze Szenerie zum Leuchten bringen. Schließlich ist auch „Licht“ immer ein besonderes Element mit dem man Fensterbilder noch besonders hervorheben kann.  |