Fensterbild 
Ein Fensterbild kann man in den verschiedensten Familien und auch Haushalten gut verwenden. Unabhängig davon für welche Art von Motiven und Stilrichtungen man sich interessiert, kann man jedoch sagen, dass es einige „grundlegende“ Formen für ein Fensterbild geben kann.
Die einfachste Form ist sicher die der Fensterbilder aus Bastelpapier und Bastelpappe. Diese werden von Kindern schon häufig im Kindergarten gebastelt. Dabei kommt es dann nicht unbedingt darauf an mit welchen Materialien man arbeitet. Viel eher geht es dann darum, dass man diese Fensterbilder anschließend an den Fensterrahmen oder den Fenstersturz hängt. Mit einem Faden an den die Bilder befestigt werden kann man dann auch bestimmen auf welcher Höhe das Fensterbild zu hängen hat. Eine andere aber vergleichbare Form kann sein, dass man „Standbilder“ bastelt und malt, die man einfach vor die Fensterscheibe stellt. Die Höhe solcher Fensterbilder kann jedoch nicht wirklich „elegant“ gelöst werden. Hier handelt es sich aber immer um Fensterbilder, die man auf ein Medium aufbringt und die eigentlich mit der Fensterscheibe gar nicht in Berührung kommen. Die andere Variante sind Fensterbilder die mit entsprechender Farbe auf eine Folie bringt und diese dann direkt auf die Fensterscheibe klebt. Teilweise ist das auch mit „normalen“ Fensterbildern möglich, allerdings sind dabei immer die Klebestreifen bzw. der Klebstoff zu sehen, was sich nicht besonders hübsch macht. Die letzte Alternative sind Farben mit denen man direkt auf der Fensterscheibe malen kann. Diese hält dann auch ganz gut, wird jedoch längst nicht von allen Hausfrauen gerne gesehen, weil es meist nur schwer von der Scheibe wieder zu entfernen ist. Deshalb sollte man sich entweder besonderes einfach zu entfernende Farben besorgen oder doch lieber mit einer Klebefolie arbeiten. Macht man das sauber, so sind auch die Ränder nach dem Aufkleben nicht zu sehen. Besonders wichtig ist aber, dass man das Fenster vorher gründlich und fettfrei reinigt. |